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Broker Angebot von Direktanlage.at – Bester Broker Österreich 2014

Wer in das Geschäft mit Wertpapieren einsteigen will, sollte sich nicht nur damit beschäftigen, welche Titel er in sein Portfolio nehmen will und was für eine Strategie zu verfolgen ist. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Auswahl eines geeigneten Brokers. In punkto Abwicklung und Zuverlässigkeit bieten die meisten Anbieter inzwischen vergleichbare Leistungsstandards, große Unterschiede gibt es aber bei den Konditionen. Hier verfolgt jeder Broker seine eigene Geschäftspolitik.

Unterschiedliche Gebührenmodelle

Gerade für Kleinanleger sind die Gebühren ein wichtiges Argument bei der Broker-Auswahl, denn Mindestbeträge und Festgebühren wirken sich bei überschaubaren Anlagesummen besonders renditeschmälernd aus. Es gibt Anbieter, die ihre Gebührenmodelle gezielt auf größere Anlagesummen und häufige Trades ausrichten, andere bieten günstige Lösungen für Kleinanleger.

Ein wichtiger Faktor, der die Gebührenhöhe beeinflusst, ist das Angebot von Beratungsleistungen. Herkömmliche Banken, die auch Wertpapierberatung anbieten, sind in der Regel teurer als Direktanbieter, die auf Beratung verzichten und sich im Wesentlichen auf Abwicklung und Depotführung beschränken. Sie können auf Filialpräsenz und kostenintensive Personalkapazitäten verzichten.

direktanlage.at – attraktive Neukundenaktion

In Österreich gilt direktanlage.at derzeit als bester Anbieter am Markt. Die als Online-Broker tätige Bank besteht seit 1995. Sie ist eine Tochter der DAB Bank AG, die der erste deutsche Online-Anbieter im Wertpapierhandel war. Die DAB Bank AG gehört zur Unicredit Bank AG (zu der auch die Bank Austria gehört), die selbst Teil der italienischen Unicredit Gruppe ist – einem weltweit bedeutenden Finanzdienstleistungs-Konzern.

Für Neukunden hat die direktanlage.at aktuell besonders attraktive Angebote. Im Rahmen ihrer Tradingaktion bietet die Bank spezielle Konditionenvorteile für diese Zielgruppe. Hier ist ein Überblick:

– die Depotführung ist in diesem Jahr kostenlos, für Fonds wird generell keine Depotgebühr berechnet;
– Neukunden, die jetzt ein Depot eröffnen, erhalten einen Startbonus von 50 Euro, wenn der Depotwert mindestens 5000 Euro beträgt oder wenigstens drei Trades in den ersten drei Monaten durchgeführt werden;
– bei direktanlage.at-bonifizierten Fonds gibt es für sechs Monate einen 90-Prozent-Rabatt bei den Ausgabeaufschlägen;
– für Orders wird in den ersten sechs Monaten ein Pauschalpreis von 2,95 Euro pro Trade berechnet. Die Gebühr ist unabhängig davon, ob die Order online, telefonisch oder per Fax erteilt wird. Erst bei Volumina ab 10.000 Euro gilt ein Prozentsatz;
– bei Übertragung bestehender Depotbestände übernimmt direktanlage.at bis zu 400,- Euro der anfallenden Kosten.

Das Neukundenangebot ist vor allem für Kleinanleger interessant, die mit Fonds und anderen Wertpapieren Vermögen aufbauen wollen.

hier geht’s zur Depoteröffnung

Eigenes Trading-Verhalten einkalkulieren

Bei den Konditionen sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Häufige Gebühren sind:

– Depotführungsgebühren, als Prozentsatz oder Festbetrag,
– Ordergebühren, als Festpreis pro Trade, volumenabhängig, an die Zahl der Trades geknüpft oder an die Art der Ordererteilung,
– Kontoführungs- und Transaktionsgebühren für das Verrechnungskonto.

Die Liste ließe sich fortsetzen. Bei dem Vergleich von Konditionen unterschiedlicher Anbieter ist auch das eigene Trading-Verhalten zu berücksichtigen. Werden viele Trades durchgeführt, kommen vor allem Broker mit niedrigen Durchschnittsgebühren pro Trade in Frage, bei eher seltenen Handelsaktivitäten spielen andere Gebührenkomponenten eine wichtigere Rolle. Mit unserem Vergleichsrechner können Sie ganz einfach die für Ihr persönliches Anlageverhalten und Ihre typischen Anlagebeträge geeigneten Broker identifizieren. Am besten sind in der Regel Angebote ohne laufende Gebühren und mit niedrigen Trading-Kosten.

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