Nachtrag zum Thema: Können wir uns Umweltschutz überhaupt leisten?

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Nachtrag zum Thema: Können wir uns Umweltschutz überhaupt leisten?

In unserer Serie über ethisches und soziales Investieren haben wir uns insbesondere mit der Frage beschäftigt, ob und wie wir gerade als Kleinanleger die Möglichkeit haben, mit unseren Investments einen Beitrag zur dringend notwendigen Wende zu leisten. Für eine ökologischere und nachhaltigere Welt, für sinnvolleres und ethisch vertretbareres Wirtschaften. Wie wir im Verlauf unserer Serie zeigen konnten, gibt es eine ganze Vielfalt an Möglichkeiten, etwas zu bewegen – und mit der Kapitalmenge der zahlreichen Privatanleger in diesem Land ließe sich bei gezieltem Einsatz der Mittel tatsächlich ein recht deutlicher „Impact“ in die gewünschte Richtung erreichen. Nun steht aber noch eine andere Frage im Raum, nämlich die nach der globalen Perspektive. Können wir uns überhaupt leisten, so viel des verfügbaren Geldes in die Entwicklung von nachhaltigem, fairem und ethisch vertretbarem Wirtschaften zu leisten – oder gefährden wir durch den Wegfall der hohen Profite in traditionellen Wirtschaftsbereichen unter Umständen unseren Wohlstand oder vielleicht gar unsere Lebensgrundlage? Wie kann man das messen? In diesem Zusammenhang spielen Dinge wie Double und Triple Bottom Line sowie der SROI eine wichtige Rolle – Begriffe und Ansätze, die jeder zumindest grundlegend verstehen sollte, der sich mit dem Thema intensiver auseinandersetzt. Aus diesem Grund wollen wir hier einmal die „große Perspektive“ auf das Ganze beleuchten und die Wege, die Auswirkungen von mehr Nachhaltigkeit und ökologischerem Wirtschaften konkret zu berechnen.

Unsere Welt ist vernetzt

Als Argument gegen allzu große Veränderungen wird oft ins Feld geführt, dass unsere Welt „eben nur so funktioniert“, wie sie gerade ist – ohne dass das irgendwie anhand konkreter Zahlen zu belegen wäre.

Der Zusammenhang scheint immer glasklar: Unsere Kleidung wird zu einem großen Teil in asiatischen Ländern zu sehr günstigen Preisen hergestellt, und mit enormem Aufschlag dann zum Teil immer noch sehr billig bei uns verkauft. Aus diesem Grund kaufen Menschen hierzulande große Mengen Kleidung (mehr als 100 EUR pro Monat werden durchschnittlich dafür ausgegeben). Würden wir Kleidung zu akzeptablen Bedingungen und mit menschengerechten Löhnen hierzulande produzieren, würden die Produzenten in den „armen“ Herstellungsländern eine wichtige Einnahmequelle verlieren. Der Verlust von so viel wichtiger Industrie-Nachfrage würde auch in den Ländern selbst zu sinkenden Staatseinnahmen und damit zu einer prekären Lage führen. Gleichzeitig würde die in Deutschland hergestellte Kleidung ein Vielfaches davon kosten, die Gewinnspanne für Unternehmen würde dabei deutlich schrumpfen. Die Konsumenten könnten hierzulande dann deutlich weniger Kleidungsstücke für das gleiche Geld kaufen – folglich einen Mangel oder eine unzumutbare Teuerung verspüren und revoltieren. Irgendjemand würde dann wieder billige Importkleidung auf den Markt werfen, die Leute würden sich darauf stürzen und der Importeur würde riesige Gewinne machen und am Ende erst recht wieder den Markt beherrschen und an sich reißen. Damit bliebe am Ende ohnehin alles beim Alten – weil es gar nicht anders laufen könnte. Auch die „armen“ Länder hätten dann ihre wichtige Industrie wieder – und wären glücklich. Es kann also gar nicht anders sein, als es jetzt gerade ist.

Nun: das erscheint zunächst einmal einleuchtend – abgesehen davon, dass man wirklich nichts davon mit konkreten Zahlen belegen kann und das alles auf Spekulation und einer (sehr deprimierten) Weltsicht beruht. Ganz so einfach und einleuchtend sind die Zusammenhänge nämlich nicht – und auch den einen oder anderen als „selbstverständlich“ betrachteten Zusammenhang müsste man zunächst einmal hinterfragen.

Tatsache ist, dass unsere Welt natürlich von weltweiten Handelsbeziehungen und einer Vielzahl von komplexen Verflechtungen in der Wirtschaft bestimmt wird. Nur weil etwas komplex und unübersehbar ist, heißt das noch lange nicht, dass es deshalb auch automatisch tatsächlich effizient und ökonomisch sinnvoll ist – von Ökologie und Nachhaltigkeit wollen wir dabei gar nicht erst reden.

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Was in der so „einleuchtenden“ aufgemachten Gleichung unberücksichtigt bleibt, ist beispielsweise ein verantwortlicheres Konsumverhalten hierzulande (tatsächlich sinken die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben für Bekleidung seit einigen Jahren kontinuierlich), veränderte Konsumbedürfnisse und Nachfrage nach anderen Produkten – ebenso wie das durchaus vorhandene Innovationspotenzial ärmerer Länder (Indien ist ein leuchtendes Beispiel dafür) und der Wunsch nach einem menschenwürdigeren und befriedigenden Lebenstil der Arbeiter in ärmeren Ländern. Jeder einzelne hier erwähnte Punkt könnte die so „alternativlose“ Gleichung sofort ins Kippen bringen.

Ganz so sicher ist also hier nichts – und niemand garantiert, dass der Status Quo auch für alle Zukunft so erhalten bleibt – und zwangsläufig bleiben muss. Wenn der Knebel, unter dem die „armen“ Länder leiden, fällt, wird eine Menge Arbeitskraft und Innovationspotenzial frei, was am Ende durch erfolgreiches wirtschaftliches Engagement in Schwellenländern zu einer völlig anderen Gleichung führen könnte.

Was kann man alles messen – und was muss man alles berücksichtigen?

Das soeben angesprochene Thema sollte kein Exkurs in die Weltpolitik werden, sondern lediglich verdeutlichen, dass Dinge nicht immer so wenig komplex sind, wie wir sie uns gerne in unserer Denke machen. Immerhin müssen wir uns auch klar sein, dass es gerade in den Schwellenländern auch drängende soziale Fragen gibt, deren Lösung sich nicht für immer aufschieben lassen wird, dass in vielen Bereichen in solchen Ländern eine nicht wirklich hinzunehmende Prekarität herrscht – und vor allem: dass „billige“ Produktionen mit niedrigen technischen Mitteln sehr häufig auch schmutzige, wenig nachhaltige und für die Umwelt und unsere vorhandenen Ressourcen recht zerstörerische Produktionsweisen sind, deren Folgen sich nicht mehr nur an den Produktionsorten, sondern wie wir erkannt haben, auch auf dem gesamten Planeten auswirken – am Ende also auch wiederum auf unseren Kopf fallen. Zudem: Wenn wir den Klimawandel nicht rechtzeitig einbremsen, leiden vor allem unsere Produktionsländer an den Folgen der Erderwärmung. Die Schätzungen, welche monetären Folgen das am Ende auch für uns hätte, sind erschreckend hoch. (Wir haben in unserem Beitrag zu den tatsächlichen Kosten des Klimawandels bereits einige dieser Zahlen genannt).

Das heißt: Die so oft strapazierte, unausweichliche Gleichung des Status Quo führt also bereits mittelfristig zu einem Schaden – also zu wirtschaftlichen, sehr hohen Verlusten auf unserer Seite, wenn wir nichts ändern.

Da für die Wirtschaft aber nur Zahlen – und dabei insgesamt vor allem Geldbeträge – eine Rolle spielen, brauchen wir Wege, um den sozialen und ökologischen Impact von einzelnen Veränderungen auch berechnen zu können – inklusive dem möglichen Schaden und der finanziellen Verluste, die uns bei Nichthandeln entstehen. Solche Berechnungsformeln gibt es tatsächlich. Damit wird dann auch zahlenmäßig häufig schnell klar, dass wir auch aus wirtschaftlicher Sicht keine andere Möglichkeit haben, als zu handeln, wenn wir Verluste vermeiden und weiterhin Gewinne machen wollen.

Double und Triple Bottom Line

Für wirtschaftliche Entscheidungen gibt es für gewöhnlich nur eine sogenannte „Bottom Line“ – nämlich die fiskalische Performance, also wirtschaftlichen Gewinn und Verlust. Schon ziemlich früh, in den 60er Jahren, kam man auf die Idee, dass Wirtschaften auch eine andere Komponente, nämlich eine Verbesserung der sozialen oder ökologischen Situation oder der ökonomischen Gesamtlage beinhalten sollte und jedes Unternehmen sich dieser Dimension seines Handelns bewusst werden muss.

Zwanzig Jahre später, im Jahr 1984, stellte Edward Freeman in einem viel beachteten Buch die Theorie auf, dass Unternehmen, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen, damit auch zukünftige und langfristige Profite sicherstellen. Das Center of Responsible Business in Kalifornien griff die Idee 2004 noch einmal auf und forderte, dass es neben der rein monetären Betrachtung von Gewinn und Verlust ganz allgemein eine vergleichbare Betrachtung für den „Social Impact“ des Wirtschaftens geben müsse, um solche Effekte quantifizierbar zu machen – die damals so bezeichnete „Double Bottom Line“ (DBL oder 2BL) aus finanzwirtschaftlichem Gewinn und Verlust und sozialem Gesamteinfluss (ebenfalls als Gewinn und Verlust). Die ersten Mikrokredit-Programme waren fast alle aus diesem Gedanken heraus geschaffen worden. Einerseits macht die Bank finanzielle Gewinne, um wachsen zu können, die „Second Bottom Line“ ist das Ausmaß, um das lokale Armut durch ein solches Wirtschaften verringert werden könnte. Bei vielen Mikro-Kredit-Programmen hält sich beides tatsächlich recht gut die Waage.

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In unseren Breiten gab es ebenfalls innerhalb der letzten 20 bis 30 Jahre viele Arbeiten zu diesem Thema, allerdings verlegte man sich hierzulande gleich von vornherein auf das sogenannte Drei-Säulen-Modell (Triple Bottom Line), das die Auswirkungen von finanziellem Gewinn, Umweltschutz sowie sozialer und wirtschaftlicher Weiterentwicklung gleichrangig nebeneinander stellte. Leider war das Modell von jeher in der Fachwelt stark umstritten, dennoch hat es sich bis heute in der Fachwelt durchaus etabliert. Kernpunkt der Kritik war – und ist bis heute – dass sich das Modell nur schwer in die Praxis umsetzen lässt und sich daraus kaum konkrete Konsequenzen ableiten lassen. Dennoch ist das Drei-Säulen-Modell auch ein wichtiger Grundpfeiler für die Politik der EU – es findet sich immerhin im Artikel 1 des EG-Vertrags, des Gründungsvertrags für die Europäische Gemeinschaft. Mit dem Johannesburg-Aktionsplan wurde bereits 2002 ein Umsetzungsplan für die Werte entwickelt, der bis heute aber nur in immer weitere „Aktionspläne“ gipfelt. Kein einziges der angepeilten Ziele, wie etwa das Beschränken des festgestellten Artensterbens um nur einen winzigen Bruchteil, die minimale Erhöhung der Entwicklungshilfe oder die geringfügige Begrenzung von Chemikalien in der Umwelt, konnte in den vergangenen fast 20 Jahren auch nur annähernd in der Praxis  erreicht werden. Der Plan wäre also da – die Umsetzung ist aber bei jedem einzelnen Ziel wirklich kläglich gescheitert. Man befindet sich bei allen Zielen noch „im Umsetzungsprozess“ – ohne irgendein messbares Ergebnis bisher.

Ein sehr heftiger Diskussionspunkt war dabei immer die Unterscheidung zwischen „starker“ und „schwacher“ Nachhaltigkeit. Schwache Nachhaltigkeit bedeutet, dass sich der Verlust an natürlichen sowie an sozialen Ressourcen durch höheres geschaffenes Sachkapital ausgleichen lassen. Es ist also, vereinfacht ausgedrückt, möglich und zulässig, Naturreserven auszubeuten, wenn damit nur genug Sachwerte geschaffen werden. Starke Nachhaltigkeit bedeutet dagegen, dass Ressourcen und Naturkapital nicht nur endlich und beschränkt sind, sondern auch überhaupt nicht durch geschaffenes Sachkapital aufgewogen werden können. Wer ein bisschen nachdenkt, erkennt in diesen konträren Betrachtungsweisen genau die heute laufende Diskussion in ihrem Grundkonzept. („Wenn wir den Amazonas abholzen, können wir dort Lebensmittel anbauen, um die Welt zu ernähren. Das wiegt sich wieder auf“. Nein, tut es nicht).

Aus dieser – zunächst unlösbaren – Diskussion heraus wurde das Modell von der Universität Karlsruhe in den vergangenen 10 Jahren konsequent weiterentwickelt, um eine Grundlage für eine vernünftige Definition und konkrete Festlegung tatsächlich nachhaltiger Entwicklung zu erhalten, inklusive höherer Generationengerechtigkeit und einer globaleren Perspektive (Gerechtigkeit auch für Menschen in anderen Erdteilen).

Nach der Überarbeitung sieht das Drei-Säulen-Modell, bei dem Ökologie, wirtschaftlicher Gewinn und soziale Belange noch gleichberechtigt nebeneinander standen, heute so aus:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f4/Integrierendes_Nachhaltigkeitsdreieck.png/640px-Integrierendes_Nachhaltigkeitsdreieck.png

(LIZENZFREIE GRAFIK)

Es wird heute auch „Gibbsches Dreieck“ genannt. Wirtschaftliche Aktivitäten lassen sich damit in unterschiedlichen Feldern platzieren, wodurch immer alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – ökonomische Entwicklung, Ökologie und Soziales in mehr oder weniger starkem Ausmaß einwirken.

Konkrete Rechnung: der SROI

Jedem, der sich mit Wirtschaft im Allgemeinen beschäftigt, wird der ROI (der Return-on-Investment) ein Begriff sein. Aus eingesetztem Kapital soll am Ende mehr Gewinn erlöst werden, als Kapital eingesetzt wurde. Wie viel mehr Gewinn aus dem eingesetzten Kapital entstanden ist, gibt der ROI an.

Bei sozialen Investments und Impact-Investments ebenso wie bei gemeinwohlorientierten Unternehmen gibt es keinen monetären Gewinn, den man messen könnte. Aus diesem Grund wurde 2002 der SROI (Social Return on Investment) geschaffen, der zumindest versucht, auch die Auswirkungen primär sozialer oder gemeinwohlorientierter Initiativen messbar zu machen.

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In den SROI kann man heute das komplette Drei-Säulen-Modell einfließen lassen und die Auswirkungen von Aktivitäten ganz allgemein auf den erzielten Gewinn, die erreichte soziale Verbesserung und die ökologische Verbesserung oder Verschlechterung hin auswerten. Die anderen Größen – außerhalb des monetären Gewinns – werden dabei ebenfalls monetarisiert und damit vergleichbar gemacht.

Das Konzept ist insgesamt bestechend und würde viele Anwendungsfelder finden – wenn man es denn konsequent anwendet. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung könnte man beispielsweise sicherstellen, dass immer alle drei Ziele – Gewinn, Ökologie und soziale Verbesserung in gleichem Maß bedient würden und nicht immer nur einseitig auf den (leicht erkennbaren) monetären Gewinn geschielt würde. Rechnet man alles gegeneinander, hätten auf den ersten Blick gewinnbringende Alternativen am Ende möglicherweise einen stark negativen SROI, wenn im Zuge der Umsetzung große Schäden an der Umwelt oder große soziale Nachteile daraus entstehen würden.

Das kann man auch durchaus auf sehr große Bereiche anwenden – und sogar auf das Wirtschaften oder die Entwicklung ganzer Staaten. Wichtig ist dabei im Vorfeld nur, dass eine „Theory of Change“ vereinbart wird, die bestimmte Ziele und damit einen bestimmten Entwicklungsweg beschreibt. Durch das Berechnen des SROI zu bestimmten Zeitpunkten wird dann ersichtlich, ob die Entwicklung insgesamt positiv war (SROI > 1) oder ob es eher Rückschritte im Gesamtgefüge gab (SROI < 1).

Ein stark vereinfachtes Beispiel:

Über eine Organisation werden jährlich 100.000 Euro in eine Arbeitsschutzmaßnahme investiert. Dadurch werden statistisch gesehen zwei Mitarbeiter pro Jahr weniger von Unfällen betroffen, die mit Invalidität enden (Kosten pro invalid gewordenem Mitarbeiter hochgerechnet komplett 250.000 Euro). Die Maßnahme bringt damit einen effektiven Gewinn von jährlich 400.000 Euro, ganz abgesehen von der sozialen Verbesserung, die hier aber bereits zum Teil mit eingerechnet ist.

Das ist natürlich nur stark vereinfacht – die Praxis könnte aber genau so aussehen, wenn man den SROI konsequent in allen Bereichen anwendet. Das würde auch das einseitig auf kurzfristige Gewinne von Unternehmen oder Indices ausgerichtete Bild endlich einmal entzerren. Rechnet man die Schäden an der Umwelt und die prognostizierten Schäden durch den Klimawandel und den Verlust an unwiederbringlichen Ressourcen endlich einmal konsequent ein, erkennt man, auf welch abschüssigen Pfaden unsere Gesamtwirtschaft in Wirklichkeit wandelt.

Auch für die eigenen Investments kann man vielleicht seine eigene Art von SROI berechnen: Wie viel investiere ich wohin – und wie viel davon wird tatsächlich in eine positive Entwicklung weltweit umgesetzt? Und wie viel davon ist bloß mein eigener, persönlicher Gewinn? Was will ich fördern – und wo genau? Welche Auswirkungen hat das?

Wer gerne rechnet, kann sich darüber ja auch mal ganz persönlich Gedanken machen.

Fazit

Es gibt tatsächlich Möglichkeiten, ganz klar Fortschritte und Rückschritte in unserer Welt und in der Weltwirtschaft in Bezug auf Nachhaltigkeit, Ökologie und soziale Entwicklung rechnerisch nachzuvollziehen. Sie werden nur nicht genutzt. Auch die Pläne, die es für die Umsetzung einer positiv-nachhaltigen Entwicklung gibt, sind allesamt erbärmlich gescheitert.

Würde man konsequent rechnen (wie jeder Investor das auch tut), könnte man das aber klar nachvollziehen – und würde die Notwendigkeit zum Handeln ganz deutlich in Zahlen ausgedrückt sehen. Am Ende gehen nämlich irgendwann auch die monetären Gewinne baden – unweigerlich. Nicht nachhaltig zu wirtschaften rächt sich am Ende auf allen Ebenen.

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